Die Chancen der Ganzheitsheitsmedizin nutzen

Das Prinzip naturheilkundlicher Therapien besteht darin, die selbstregulierenden und selbstheilenden Prozesse im Körper des Menschen anzuregen und seine Genesung auf diese Weise positiv zu beeinflussen. Lesen Sie hier mehr darüber.

Gliederung:

  1. Der Arzt behandelt, die Natur heilt
  2. Ganzheitsmedizin und Naturheilmittel haben in Asien Tradition
  3. Körper, Geist und Seele im Blick
  4. Schulmedizin und Naturheilkunde – kein unüberwindbarer Gegensatz
  5. In einen fruchtbaren Dialog treten

 

1.   Der Arzt behandelt, die Natur heilt

Das lateinische Sprichwort: „Der Arzt behandelt, die Natur heilt“ (medicus curat, natura sanat), spiegelt den Zusammenhang treffend wider. Soll heißen: Es ist wichtig, nicht nur an Symptomen „herumzudoktern“, vielmehr sollten wir der gesamten Natur des Menschen im Rahmen einer Therapie Raum und Möglichkeiten geben, all ihr Potenzial auszuschöpfen, und so die ganzheitliche Genesung wirkungsvoll zu unterstützen. Diese Art der umfassenden Betrachtungsweise des Menschen und seines Gesundheitszustandes beruht auf der uralten Weisheit, das man das Ganze nicht aus den Augen verlieren sollte, wenn das Einzelne aus dem Lot geraten ist und nach Veränderung schreit.

 

Was passiert, wenn wir die Gesetze der Natur nicht in ihrer Gesamtheit erfassen und respektieren, sondern im Blickwinkel beschränkt und kurzfristig denkend speziellen Bedürfnissen Rechnung tragen, zeigt uns die Natur mit gnadenloser Härte: Da gibt es die Hochwasser-Katastrophen in vielen Teilen auf der Welt, die durch die Begradigung der Flüsse und das Verschwinden der Flussauen begünstigt werden. Und es häufen sich extreme Wetterlagen aufgrund der kontinuierlichen Erderwärmung, die uns der zunehmende Kohlendioxid-Ausstoß unserer energiehungrigen, vermeintlich fortschrittlichen Industriegesellschaft beschert hat. Auch in der Medizin gibt es Beispiele für engstirniges, kurzfristiges Denken und Handeln. Nicht selten beginnen „Krankheitskarrieren“ erst dann richtig, wenn mit allzu starken Medikamenten oder durch übereifrig verordnete Operationen einzelne Symptome schnell beseitigt werden sollen. Nebenwirkungen und Folgeerkrankungen sind oft die Konsequenz solcher an sich gut gemeinter Behandlungsmethoden. In vielen Fällen schlittern Menschen von einer in die nächste Erkrankung, weil die Symptome zwar erfolgreich therapiert, deren Ursachen aber nicht wirklich beseitigt wurden. Von echer Heilung kann daher bei der Therapie mit Arzneimitteln nur selten gesprochen werden.

 

 

medicus curat, natura sanat!

 

2.   Ganzheitsmedizin und Naturheilmittel haben in Asien Tradition

Die Tradition, den ganzen Menschen mit all seinen körperlichen und geistigen Facetten zu betrachten, wird in Vollendung im asiatischen Raum gepflegt. Daher ist es kein Zufall, dass viele Naturheilmittel, die wegen ihrer ganzheitlichen und sanften Wirkung gerühmt werden, auch von dort stammen. Ein Beispiel ist die Ginsengwurzel. In Asien gehörte und gehört sie noch heute zu den am häufigsten eingesetzten Heilpflanzen. Ihr ungemein breites gesundheitsförderndes Spektrum bei Störungen wie Erschöpfungszuständen über Diabetes bis hin zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen beruht eben nicht auf einer speziellen Wirkung, die auf einzelne Organe oder Organteile abzieht. Die Ginsengwurzel heilt vielmehr, weil die Inhaltsstoffe das Geschehen auf vielen Ebenen im Körper beeinflussen.

 

Ebenso verhält es sich mit der japanischen Sango Meeres Koralle. Mit ihrer Hilfe werden keine einzelnen Symptome bekämpft, sie sind deswegen auch kein „Heilmittel“ im engeren Sinne. Vielmehr stärken sie den Organismus – ähnlich wie die Ginsengwurzel – in seiner Gesamtheit und unterstützen auf diese Weise seine Selbstheilungskräfte. Sie liefern ionisierte Mineralstoffe und Spurenelemente, die für den Körper des Menschen lebensnotwendig sind, seine Entgiftung anregen und seinen Säure-Basen-Haushalt auf einem ausgeglichenen Niveau halten. Dadurch wird vielen, insbesondere chronischen Beschwerden der Nährboden entzogen. Die wertvollen Inhaltsstoffe der Sango Koralle beugen Mangelerscheinungen vor und schaffen im Organismus „Mensch“ die Basis für gesunde Zellen, Gewebe und Organe. So verringern wir das Risiko, das eine Krankheit überhaupt auftritt oder dass sie sich im Anschluss an eine konventionelle Therapie neue Ventile sucht.

 

Der körperliche Zustand von kranken Personen bessert sich erst dann nachhaltig, wenn die Ursachen der Beschwerden behoben sind. Nicht selten sind diese in Übersäuerung des Körpers und in Mangelerscheinungen zu suchen. Experten gehen davon aus, dass mehr als 150 verschiedene Krankheiten auf solche Störungen zurückzuführen sind. Sango Meeres Korallen beweisen hier ihre Stärke: Mit ihrer Hilfe können wir Gesundheitsbeschwerden vielfach in den Griff bekommen, weil sie den Grund des Übels – ein gestörtes Säure-Basen-Gleichgewicht und Mineralstoffmangel – beseitigen.

 

Organismus stärken

 

3.   Körper, Geist und Seele im Blick

Den Menschen ganzheitlich zu betrachten bedeutet natürlich nicht nur, ihn ausreichend mit Nährstoffen und heilenden Substanzen zu versorgen. Wichtig ist außerdem, dass er sich im Krankheitsfall nicht nur passiv durch den Arzt therapieren lässt, sondern selbst aktiv an seiner Genesung mitwirkt und Verantwortung für die eigene Gesundheit übernimmt. Dazu gehört auch, bei Bedarf neue und eventuell unbequeme Wege einzuschlagen und eingefahrene, lieb gewonnene Verhaltens- und Lebensweisen zu ändern. Menschen sollten dabei zunächst lernen, die Warnsignale ihres Körpers zu erkennen und ernst zu nehmen. Bei Mangelerscheinungen infolge von Mineralstoffdefiziten ist zum Beispielt die aktive und regelmäßige Gesundheitsvorsorge in Form von Nahrungsergänzungsmittel ein Muss.

 

Ein guter Therapeut ist, wer den Patienten nicht nur mit seinem Fachwissen unterstützt und behandelt, sondern ihm auch hilft, sich weiterzuentwickeln, was Selbstwahrnehmung und Selbstverantwortung anbelangt. Ein Behandelnder sollte im wahrsten Sinne des Wortes „umsichtig“ sein. Seine Aufgabe ist es, das Leben der Menschen im Gesamtzusammenhang zu sehen – und das geht immer über rein medizinische Aspekte hinaus. Denn „ganzheitlich“ heißt auch Körper, Geist und Seele als Einheit zu begreifen. Der Mensch besteht nicht nur aus Organen und Blut. Er ist ein komplexes System, das körperlich wie geistig gefordert und vielfach sogar überfordert ist.

 

Körper und Geist durchdringen sich dabei wechselseitig: Stress beispielsweise kann zu körperlichen Beschwerden führen und organische Störungen können umgekehrt auch Stress auslösen. Patient und Therapeut müssen gemeinsam herausfinden, wo die Ursache des Übels liegen: Sind die Gründe auf der Ebene der Organe, des Stoffwechsels, der mentalen oder der emotionalen Ebene zu suchen oder spielen spirituelle Dinge eine Rolle? Ist der Körper vielleicht ausgezehrt, weil er falsch ernährt wurde? In diesem Sinne ist Ganzheitsmedizin eine echte Herausforderung, muss sie doch dem Anspruch genügen, Menschen umfassend wie möglich in ihrer Gesamtheit zu erkennen, zu diagnostizieren und zu behandeln.

 

Immer mehr Schulmediziner teilen diese Einschätzung und die Erkenntnis wächst, dass die Apparate-Medizin kein Allheilmittel ist. Wie ließen sich sonst Spontanheilungen erklären? Warum lassen sich Menschen nicht durch ein – und dieselbe Methode gleich gut therapieren? Jeder Mensch ist einmalig und will als Individuum in seiner einzigartigen Gesamtheit wahrgenommen und medizinisch individuell behandelt werden.

  

4.   Schulmedizin und Natuheilkunde- kein unüberwindbarer Gegensatz

Die Herausforderung für Mediziner liegt darin, sich der Unterschiedlichkeit der Menschen und Krankheitsbilder zu stellen. Dazu gehört bei Bedarf die klassische Schulmedizin ebenso wie die so genannten „alternativen“ Heilmethoden. Leider geriet das Wissen der Naturheilkundler und der Ganzheitsmediziner im 20. Jahrhundert aufgrund vermeintlicher Fortschritte der „richtigen“ Medizin in den Hintergrund. Seitdem Ernüchterung eingekehrt ist, weil auch die Schulmedizin ihre Grenzen hat, kehr sich dieser Prozess langsam um. Vielen Schulmedizinern wird zum Beispiel klar, dass ein Mensch nur dann gesund werden kann, wenn er mit seiner Würde, seinen Wünschen und seinem Bewusstsein ernst genommen und nicht zum ohnmächtigen Objekt einer modernen Apparate-Medizin und chemischer Errungenschaften degradiert wird.

 

Vordringliche Aufgabe muss dabei sein, die Selbstheilungskräfte der Menschen zu stärken. Im Idealfall geschieht dies bereits vor dem Ausbrechen oder im Anfangsstadium einer Krankheit. Denn darin sind sich Heilkundige aller Couleur bereits heute einig: Der Schwerpunkt des Gesundheitswesens muss in Zukunft schon aus finanziellen Gründen auf der Prävention liegen. Mehr denn je gilt also die alte Weisheit:

 

 

Vorbeugen ist die beste Medizin

 

Die Natur lässt uns dabei nicht im Stich. Sie liefert uns eine Fülle an gesunder Nahrung und Stärkungselixieren, mit denen wir diesem Ziel ein großes Stück näherkommen können. Diese Erkenntnis eint Schulmediziner, Naturheilkundler und Ganzheitsmediziner ebenfalls.

 

5.   In einen fruchtbaren Dialog treten 

Der Wunsch von Reinhard Danne wäre es, einen Beitrag zur fruchtbaren Auseinandersetzung von Schulmedizinern sowie deren Anhängern und Naturheilkundlern zu leisten. Reihnard Danne tauscht sich schon seit Jahren regelmäßig mit Spezialisten aus – mit Heilpraktikern, Homöopathen, Ganzheitsmedizinern, Sportexperten, Fitnessexperten, Ernährungsberatern, Therapeuten ebenso wie mit Ärzten und Professoren in Krankenhäusern und Universitätskliniken und Wissenschaftlern aus Medizin und Naturheilkunde.

 

Er ist ein ausgesprochener Verfechter der Idee, dass wir in diesem ersten Jahrzehnt des dritten Jahrtausends einen gemeinsamen Weg finden sollten, welcher der Gesundheit und dem Wohl aller Menschen dient. Dazu ist es notwendig, dass der Kampf zwischen Schulmedizin und alternativen Heilverfahren beendet wird und die Verantwortlichen dieser Richtungen offen sind für Ideen und Methoden der jeweils anderen Seite und in Dialog miteinander treten. Mit Gesundheitsexperten aller Denkrichtungen zu kommunizieren ist für Reinhard Danne Grundlage seiner ärztlichen Tätigkeit geworden. Er hofft daher, dass die Ansätze für neue therapeutische Wege, den Menschen zu mehr Gesundheit verhelfen, gehört werden und auf fruchtbaren Boden fallen.

  

Zum Wohl der Menschen!


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